FotoSERIEN, fotografiert mit Leica Q und SL

Die dänische Nordseeküste ist etwas ganz Besonderes: Strände ohne Ende, selbst im Hochsommer weitgehend menschenleer, breit, rau, der 'Danske Sommer' hält immer etwas (mehr) Wind bereit. Und das LICHT, das Nordlicht, hell, nicht nur im Sommer. Auch wenn der Himmel bedeckt ist, leuchtet es.

 

Im August 2022 entstanden diese Fotos an der Küste Nord-Jyllands.

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Wo früher psychisch Kranke (damaliger medizinischer Fachbegriff: "Irre") untergebracht waren, 83 km nördlich von Berlin, am See, mitten im Nirgendwo in Domjüch bei Neustrelitz, in einer großartigen Anlage aus der Kaiserzeit, fand am 30.08. und 01.09.2019 das "artbase urban festival" statt. Inzwischen sind viele Kunstwerke in die Jahre gekommen, aber größtenteils noch gut erhalten.

 

Meine Fotos stammen vom April 2022.

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Das Colosseum Theater entstand 1924. Es verfügte über Sitzplätze für 1000 Besucher, welche neben Stummfilmaufführungen auch Varietéveranstaltungen mit Orchesterbegleitung erleben konnten.

Im  April 1945 wurde das Kino zum Lazarett umgebaut. Nach Umbau durch die Architekten Adalbert Lemke und Friedrich Wildner zum ersten Totalvisionskino der DDR eröffnete am 2. Mai 1957 das Filmtheater Colosseum mit dem DEFA-Film Mazurka der Liebe. Es verfügte über 819 Plätze.

In den 1950er und frühen 1960er Jahren war das Colosseum eines der Premierenkinos Ost-Berlins. Nach der Wende 1989 wurde das staatliche Kino durch die Treuhandanstalt privatisiert und meldete nach dem Tod von Artur Brauner als vorerst letztem Eigentümer im Jahre 2019 Insolvenz an. Erst 2022 fand sich ein Projektentwickler als Käufer, der die Kultureinrichtung wiederbeleben will. Das Kino steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.

Ich hatte 2021 die Gelegenheit, das Kino zu besichtigen.

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Im Oktober 2021 hatte ich die seltene (vielleicht einmalige) Gelegenheit, das ikonische ICC-Bauwerk, "Denkmal der High-Tech-Architektur" aus den 1970er Jahren, von innen zu besichtigen. Damals das größte Kongresszentrum Europas, war das ICC immer gut ausgebucht, aber nie rentabel. 2014 wurde es geschlossen; seitdem steht es leer, die Inneneinrichtung ist bis heute enthalten und das Gebäude ist funktional weitgehend intakt. Die weitere Verwendung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes ist ungewiss.

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Die Neue Nationalgalerie ist das Museum für die Kunst des 20. Jahrhunderts in Berlin. Der 1968 eröffnete Bau stammt von Ludwig Mies van der Rohe und gilt als Ikone der Klassischen Moderne.

 

Mit der Neuen Nationalgalerie realisierte Mies den von ihm entwickelten Gedanken des Universalraums. Mies’ Lösung ist mit ihrem latenten Klassizismus eine moderne Vergegenwärtigung des antiken Podiumstempels, die der durch Karl Friedrich Schinkel und seine Schule geprägten Berliner Bautradition entspricht. (Wikipedia)

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Die Gebäudereihe am Spreebogen (‚Band des Bundes‘) stellt ein architektonisches Gesamtkonzept dar, das von den Architekten Axel Schultes und Charlotte Frank stammt. Zwischen 1997 und 2003 entstand eine Reihe von Regierungs- und Parlamentsgebäuden in enger räumlicher Verbindung mit dem Reichstag. Das ‚Band‘ gilt als symbolischer Brückenschlag zwischen den ehemals getrennten Stadthälften, da die Berliner Mauer entlang des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses verlief.

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